Szenisches Lebensbild als Nachspiel zur «Pforte der Einweihung»
durch Rudolf Steiner
Die nächsten Aufführungstermine:Kartenreservierung: http://tickets.mysteriendramen.org oder Tel.: +43 (676) 9 414 616 Eintritt: 20 € (Ermäßigung möglich) |
Eine Inszenierung von Rudolf Steiners Mysteriendramen in Wien
| "Große und kleine Mysterien gab es. Der nach mancherlei Prüfungen Zugelassene sah in den kleinen Mysterien dramatische Vorstellungen der ewigen Wahrheiten, die der höher Eingeweihte in sich selbst erlebt." (Lit.: GA 97, S 78) [weiter ..] |
zeigen in künstlerisch-dramatischer Form den geistigen Entwicklungsweg einer Gruppe eng miteinander verbundener Menschen, die nach wahrer Selbsterkenntnis und bewusster Entfaltung ihrer geistigen Kräfte streben, um diese für das alltägliche praktische Leben fruchtbar zu machen. Die wahren Triebkräfte des Schicksalsgeschehens, die seit der Antike das Kernthema der tragischen Dichtung bilden, werden dabei erstmals offen und konsequent auf die schicksalhaften Verwicklungen in früheren Erdenleben zurückgeführt, wodurch zugleich ein erhellendes Licht auf die geistig-kulturelle Entwicklung der Menschheit geworfen wird.
Anlass genug für die kleine, bunt gemischte Gemeinschaft engagierter Menschen, die unser Ensemble bilden, es nach längerer Vorarbeit zu wagen, Steiners Dramen rein aus der künstlerischen Formkraft des Textes, frisch und unbelastet von allzu spekulativer intellektueller Interpretation, in zeitgemäßer Sprache zu lebendigen Bildern zu verdichten, die unverstellt und hautnah geistige Wahrheiten offenbaren, die auch den wesentlichen Gehalt der Anthroposophie bilden. 2010 hatte Die Pforte der Einweihung Premiere. Ende 2011 konnten wir einen Kreis von 12 Vorstellungen vollenden. Für 2012 ist eine Aufführungsreihe von Steiners zweitem Drama - Die Prüfung der Seele - in Wien und anderen Bundesländer geplant. Die Premiere fand am 25. Februar 2012 in Prelog in unmittelbarer Nachbarschaft von Rudolf Steiners Geburtsort Donji Kraljevec in Kroatien statt. Die Premiere in Wien war am 3. März 2012 in der Friedrich Eymann Waldorfschule.


